Wir möchten KünstlerInnen die Gelegenheit geben, bei uns
Werke auszustellen, die im Einklang sowie im Kontrast zu unserem
Ambiente, ein Betrachten, Auseinandersetzen oder einfach Geniessen
ermöglichen.
Regelmässige Vernissagen laden dazu ein, in direktem Kontakt
mit dem Künstler seine Kunst und Werke zu verstehen.
Termine werden hier auf der Homepage und in der Tages und Monatspresse
bekannt gemacht.
Besuchen sie in regelmässigen Abständen unser Internetangebot,
und Sie sind immer auf dem Laufenden.
Wir freuen uns, Sie bei der nächsten Ausstellungeröffnung
zu einem Glas Sekt empfangen zu können.
Infos und Kontakt bitte direkt an die Kneipe im Bahnhof. kontakt
Archiv 2004-2006
Unsere Ausstellungen:

Painted by heart
Christine Pollmeier stellt aus
15.01.2012 - 17.00 - Ausstellungseröffnung
Vita
1989: Fachabitur für Gestaltung und Design in Recklinghausen
1988-1990: Design-Studium an der Fachhochschule Dortmund
seit 1989: Ausstellungen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland
1990-1996: Gaststudium "Kunst und ihre Didaktik" an der Universität Dortmund
seit 2011: Studium an der fadbk, Essen
Ausstellungen 1989 - 2011:
Castrop-Rauxel, div.
Hagen, Schloß Werdingen
Lüdenscheid, Salon Hoffmann
Dortmund, Rechtsanwaltskanzlei
Duisburg, Herzzentrum Duisburg
Recklinghausen, Glashausgaragen-Galerie
Henin- Beaumont, Kunstfreundekreis Herne
Esens, Galerie H.C. Petersen
Oberhausen, Polizei + Commerzbank
Castrop-Rauxel, Galerie ArteFakt
Gladbeck, Salon Hoffmann, Frisör mit Ideen
Hamm, Gehörlosenkirchentag
Unterkulm (Schweiz), Bruder-Klaus-Kirche
Recklinghausen, Glashausgaragengalerie
Essen, Galerie 33
http://www.painted-by-heart.de/
Wachsbilder - Farbe / Licht / Schatten
Martin Rade stellt aus
27.11.2011 - 17.00

Martin Rade
Künstler/ artist
Born at Dortmund 1962
Residence Dortmund Germany
Biografie:
Studium der Architektur und Stadtplanung in Dortmund und Köln.
Aufbau und Restaurierung historischer Schiffe und Häuser.
Zahlreiche Ausstellungen seit 1995 und Studienreisen in
Deutschland und im Ausland. Kunstobjekte in privaten und
öffentlichen Sammlungen. Mitarbeit an verschiedenen
Buchprojekten zur Illustration.
Stationen:
80-83 Bergbaumechanikerlehre
84-90 Studium Architektur und Städtebau in Dortmund und Köln
90-97 Mitarbeiter in Architektur- und Planungsbüros
97-99 Restaurierung historischen Binnenschleppers
99-00 Endpräsentation IBA Emscher-Park in der Galerie Schloss
Oberhausen
00-02 Restaurierung und Renaturierung historisches Kaltenbachtal
seid 05 Ergotherapeut und Praxistätigkeit in Dortmund Ausstellungen:
1995 Galerie Schneider Installation Raumbilder Dortmund
1995 Soziale Einrichtung Erna David Zentrum Dortmund
1995 Kommunikationszentrum Ruhr Dortmund
1996 Galerie Dalberg Kunst und Genuss Dortmund
1996 St.Johannes Hospital Dortmund
1996 Kulturzentrum Lindenbrauerei Unna
1997 Galerie M Osnabrück
1997 Geschäftshaus Ingenpass Bochum
1998 Praxisräume Dr. Kemper Bonn
1999 Artothek Stadt-und Landesbibliothek
2000 Büro- und Geschäftshaus Emsdetten
2002 Privathaus "Zum Wegebild" Selm-Bork
2003 Artothek Stadt-und Landesbibliothek Dortmund
2010 Cut cabinet Essen
Die Arbeiten:
In einer Künstlerfamilie aufgewachsen entwickelte Martin Rade
schon früh seine malerischen Fähigkeiten und kreative
Ausdruckskraft. Das Studium der Architektur und Stadtplanung in
den neunziger Jahren führte ihn zu Werken über das Thema
"Mensch, Architektur und Natur ". Es entstanden Bilder die
realistischen und surrealistischen Welten nachempfunden sind.
Reflexionen, Spannungsbögen zwischen Farben, Licht und
Schatten entstehen auf verschiedenen Untergründen.
Das objektive erarbeiten des Werkes durch den Künstler und das
subjektive Empfinden beim Betrachter sind wichtige Ausdrucks- und
Gestaltungsmittel.
Die Arbeiten entstehen aus Wachsfarben die in festen, flüssigen
und geriebenem Zustand auf den Untergrund aufgetragen werden.
Die Wachsschichten sind übereinander geschichtet und zu Reliefs
und Frottagen aufbaut.
Die Aufmerksamkeit des Betrachters führt so in die weiten
Farbwelten von Martin Rade.
Work:
Grown up in artist’s family Martin Rade developed very early his
creativity. Studying architecture and citybuilding led him to artworks
concerning "Human being, architecture and nature", especially "The
human being in fascination of nature". Those pictures are realistic
and surrealistic worlds, reflections, moods and feelings. Tension
between colours, light and shadow on different grounds and
subjective feeling of spectator are important means as well as
working with wax colours in solid, liquid and frictioned condition.
Wax is stacked and built up into reliefs and by frottage, by this way
attracting viewer’s attention and leading him into the wide colour
worlds of Martin Rade.
Numerous exhibitions since 1995 and study trips in Germany and
abroad. Artworks in private and public collections.
Ausstellung mit Bildern von Ina Walter

Aktuell zeigen wir noch bis zum 27. November eine Ausstellung mit Portraits von Ina Walter.
Ina Walter wurde 1980 in Usbekistan geboren und ist in der ehemaligen UDSSR
aufgewachsen, wo auch schon in jungen Jahren ihr Talent entdeckt und gefördert wurde.
Andy Warhol und Modigliani haben nach Aussage der Künstlerin maßgeblichen Einfluss auf
die Entwicklung ihrer Malerei ausgeübt.
Ina Walter
- Geboren 1980 in Usbekistan
- Künstlerische Ausbildung an der Kunstfachhochschule in Taschkent
- Nach dem Übersiedeln in die BRD Ausbildung zur staatlich geprüften Gestaltungstechnikerin
mit Schwerpunkt Grafik.
- Studium Grafikdesign an der FH Niederrhein.
Malerei wird als Ausdruck und Verarbeitung des Lebens gesehen. Ein ewiges Spiel, das
immer weitergeht, mit Höhen und Tiefen. An jedem Scheidepunkt des Lebens ein kleiner Halt
und Inspiration.
Einflüsse: Andy Warhol, Modigliani
Ansichten aus Ladakh von hohen Pässen und lächelnden Menschen
Eine Fotoausstellung von Nina Kossak
ab Sonntag, den 07. August 2011

Ladakh gehört als ehemaliges Königreich seit vielen Jahren zu Indien, ist kulturell wie auch
religiös stark buddhistisch geprägt und bietet vor allem aufgrund seiner durchschnittlichen
Lage auf 4.000 m Höhe zahlreichen im Exil lebenden Tibetern eine zweite Heimat.
Nina Kossak ist im Sommer 2009 für einige Monate in den Himalaya gereist, hat einige
Zeit dort als Lehrerin an einer Schule gearbeitet und ist tief beeindruckt von der Kultur und
Lebensweise der dort lebenden Menschen mit zahlreichen Bildern und Erinnerungen nach
Deutschland zurückgekehrt.
Ausgewählte Ansichten von den Menschen und der Natur, mit der sie dort in Berührung kam,
zeigt die Kneipe im Bahnhof bis Ende September in einer Fotoausstellung.
Wir laden ein zur Vernissage am 07. August 2011 um 17:00 Uhr mit Sektempfang, Kaffee
und Kuchen. Der Eintritt ist frei.
Quo vadis Kulturlandschaft ?
Bildwerke von Regina Ulrike Heilmann

Ab Sonntag, den 12. Juni 2011, präsentieren wir Malereien der in Bochum geborenen Künstlerin
Regina Ulrike Heilmann zum Thema Landschaft, die unter der Fragestellung "quo vadis
Kulturlandschaft?" entstanden sind.
Inhaltlich setzt sich Regina Ulrike Heilmann in ihren Bildwerken mit den Veränderungen des
ursprünglichen Landschaftsbildes durch den Menschen am Ringkøbing Fjord in Jütland und in ihrem
jetzigen Lebensumraum in Vechta auseinander. Gezeigt werden Malereien in Tempera-, Aquarell-
und Mischtechniken, die zumeist in der Landschaft entstanden sind. Die Ausstellung wird bis zum 06.
August 2011 zu sehen sein.
Wir laden zur Vernissage ab 17:00 Uhr, wie immer bei Kaffee und Kuchen.
Lebendig und natürlich
Ausstellung mit Bildern von Georgianna Chia-Kleine und Niry Tietze
Ab Sonntag, d. 27.03.2011 präsentieren wir eine Doppelausstellung mit Werken von
Georgianna Chia-Kleine und Niry Titze.
Die auf der Insel Borneo bzw. Madagaskar geborenen Künstlerinnen präsentieren unter dem
Titel "Lebendig und natürlich" eine Werkschau ihrer in den letzten Jahren entstandenen
Bilder.
Die Ausstellung wird bis Ende Mai bei uns zu sehen sein.
Wir laden herzlich zur Vernissage um 17:00 Uhr bei Sektempfang und Fingerfood.

Georgianna Chia-Kleine wurde 1970 auf der Insel Borneo geboren. Nach Stationen in Kanada und England lebt sie seit 1996 mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bochum.
Ihr künstlerisches Schaffen begann im Jahre 2001.
Ihre bevorzugten Arbeitsmaterialien sind Acryl, Strukturpaste und Sand.
Niry Tietze wurde 1966 auf Madagaskar geboren. Nach ihrer Hochzeit in Deutschland und der Geburt von Zwillingen wandte sie sich der Malerei zu. Ihre Kreativität und ihre Experimentierfreude mit den verschiedensten Materialien inspirierten sie zu unterschiedlichen Werken.
Incontri
Fotoausstellung mit Bildern von Andrea Travaini

Ab Sonntag, den 23.01.2011 zeigen wir eine Fotoausstellung mit Werken des 1970 in
Mailand geborenen Künstlers Andrea Travaini.
Der Künstler hält in seinen Schwarzweiß-Bildern Augenblicke und flüchtige Begegnungen
mit Menschen fest, die für den Betrachter durch die Bildsprache lebendig werden.
Wir laden alle Interessierten zur Vernissage um 17:00 Uhr.
Wie immer gibt es Kaffee und Kuchen.
Kurze Biografie :
Andrea Travaini
1970 geboren in Milano
Seit der Schulzeit Interesse für Fotografie und Belegung von Kursen für Fotografie.
Seit den 90ern dokumentarische Fotos für eine politisch autonome Zeitschrift.
Trotz der gemachten Erfahrungen bleibt diese Form der künstlerischen Ausdrucksform auf
der Ebene des Persönlichen und Experimentellen. Bis irgendwann auch der Wunsch entsteht,
die persönlich gemachten Augen-Blicke nach außen mitzuteilen.
Im Januar 2011: erste Ausstellung Incontri in der Kneipe des Bahnhof Langendreer (mit der
ihn auch persönliche Incontri verbinden).
Wo die bunten Fahnen wehen
Ausstellung Regina Heilmann

"Wo die bunten Fahnen wehen" -
so lautet der Titel der neuen Ausstellung in der Kneipe
im Kulturbahnhof Langendreer. Die Künstlerin Regina Ulrike Heilmann, eine gebürtige
Bochumerin, präsentiert hier vom 21.11. bis Anfang Januar 2011 einen repräsentativen
Querschnitt ihrer in den letzten fünf Jahren entstandenen Bildwerke.
In ihrer Auseinandersetzung mit Objekten industrieller Kultur wendet sich die Künstlerin
inhaltlich ihrer Heimatregion, dem Ruhrgebiet, zu. Der Realisierung des jeweiligen Objektes
geht die Frage nach seiner Funktion im Netzwerk des industriellen Prozesses und damit auch
der Auswahl einer adäquaten Technik voran, die Aneignung der Form erfolgt dabei auch
mittels Fotografie.
Weiterhin bedient sich die Künstlerin teilweise traditioneller Techniken
wie der Kaltnadelradierung oder Ätzung beim Drucken oder aber eines mehrschichtigen
Farbauftrages auf einem Kreidegrund bei den Malereien. Moderne Druckverfahren auf
Leinwand dagegen bearbeitet sie mit diversen Mischtechniken weiter. In der Verknüpfung
der speziellen Ästhetik industrieller Bauformen und ihrer Wiederentdeckung als Kulturwert
auf der einen Seite mit handwerklichen Techniken und Fine-Art-Printing auf der anderen
Seite schafft Regina Ulrike Heilmann einen spannungsreichen Dualismus von Bildinhalt und
Technik. Damit eröffnet sie dem Betrachter neue Perspektiven, ja sie fordert ihn förmlich zu
einer veränderten Wahrnehmung der kulturellen Errungenschaften heraus.
Wir laden alle Interessierten zur Vernissage am 21.11.2010 um 17:00 Uhr.
Es gibt wie immer Kaffee und Kuchen.
Evelyn Koch stellt aus

UNRUH(R)E 2010
Die Hagener Malerin und Bildhauerin Evelyn Koch stellt aktuelle
Werke aus ihrer Serie
UNRUH(R)E 2010 vor.
Inspiriert von den vielfältigen Projekten und Aktionen rund
um die RUHR2010, lässt sie das
Jahr in ihren Werken noch einmal Revue passieren.
Evelyn Koch wurde 1977 in Schwerin geboren und malt seit ihrer
Jugend.
Nach dem Studium der Sozialpädagogik, studiert sie seit
2008 an der ibbk in Bochum
Bildhauerei. Seit 2009 ist sie Mitglied der Hagener Produzentengalerie
Kooperative K, in der
sie bereits zwei Ausstellungen zeigte.
Ihre Leidenschaft gilt der dynamischen Malerei, die sich aus
experimentellen
Spannungsfeldern ergibt.
Am Sonntag, dem 26.09.2010 eröffnen wir die Bilderausstellung
und laden bei Sekt, Kaffee und Kuchen zur Vernissage ab 17:00
Uhr
www.evelynkoch.com
Ausstellung mit Aquarellen von Stefan Günther
Aquarelle von Stefan Günther
Der in Bochum geborene Maler und Grafiker Stefan Günther
stellt jetzt nach längerer
Schaffenspause der Öffentlichkeit seine neuen Aquarelle
vor.
Die Bilder sind bis zum 25.09. 2010 in den Räumlichkeiten
der Kneipe zu besichtigen.
Am Sonntag, dem 29.08.2010 laden wir ab 17:00 Uhr alle Interessierten
zur Vernissage bei
Kaffee und Kuchen ein
Ausstellung mit Bildern von Ina Walter
Aktuell zeigen wir noch bis Anfang August eine Ausstellung mit Bildern von Ina Walter.
Ina Walter wurde 1980 in Usbekistan geboren und ist in der
ehemaligen UDSSR aufgewachsen, wo auch schon in jungen Jahren
ihr Talent entdeckt und gefördert wurde.
Andy Warhol und Modigliani haben nach Aussage der Künstlerin maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung ihrer Malerei ausgeübt.
Ina Walter
Geboren 1980 in Usbekistan
Künstlerische Ausbildung an der Kunstfachhochschule in Taschkent
Nach dem Übersiedeln in die BRD Ausbildung zur staatlich geprüften
Gestaltungstechnikerin mit Schwerpunkt Grafik.
Studium Grafikdesign an der FH Niederrhein.
Malerei wird als Ausdruck und Verarbeitung des Lebens gesehen.
Ein ewiges Spiel, das immer weitergeht, mit Höhen und Tiefen.
An jedem Scheidepunkt des Lebens ein kleiner Halt und Inspiration.
Einflüsse: Andy Warhol, Modigliani
Reich der Farben
Eine Ausstellung mit Bildern
von Mona Reich

Ab Sonntag, dem 07.03.2010, zeigen wir eine Ausstellung mit
Werken der Bochumer Künstlerin Mona Reich.
Die Künstlerin setzt ihren Schwerpunkt auf abstrakte Malerei,
die mittels verschiedenster Techniken und Materialien einen Ausdruck
der Farbenvielfalt und der Gestaltungsmöglichkeiten der
Farbenwelt darstellt.
Die Bilder werden bei uns für acht Wochen zu sehen sein.
Die Künstlerin über ihre Arbeiten:
Mein künsterlerischer Ansatz ist, dass ich die abstrakte
Malerei mit Acrylfarben, Acrylgel, Ölkreide u.a. mit Hilfe
verschiedener Techniken (z.B.Spachtel- / Kratztechnik) so auf
die Leinwand bringe, dass ein Betrachter Phantasie entwickeln
kann, aber auch die prächtige Farbenvielfalt und die Gestaltungsmöglichkeiten
mit Farben erkennt. Meine Arbeiten sind ein Ausdruck der prächtigen
Farbenwelt, daher heißt die Ausstellung "Reich der
Farben".
Lebenslauf
Geboren: 7. August 1966 in
Mecklenburg-Vorpommern
1973-1983 Polytechnische Oberschule
(Teilnahme an Kunst-AG’s +
Ausstellungen)
1983-1986 pädagog. Fachschulstudium
(Tätigkeit mit Kindern im
künstlerischen Bereich)
1986-1990 Tätigkeit als Erzieherin
Geburt meiner beiden Söhne
1996-1999 zweiter Bildungsweg zur
Rechtsanwalts- und
Notarfachangestelltin
2003-2005 Weiterbildung zur
Geprüften Rechts- und
Notarfachwirtin
(Tätigkeit bis heute)
2008 Wiederentdeckung der Kunst
- abstraktes Malen -
Leerstand Einsichten
Fotografien aus Ostdeutschland von Frank Kurczyk
Fotoausstellung 03.01 - 27.02.2010

Bilder, die Geschichte erzählen
Die Fotografien der Ausstellung sind im Rahmen des Langzeitfotoprojekts Spuren und Wandel in Ostdeutschland im September 2009 in Sachsen-Anhalt entstanden.40 Jahre DDR haben in ganz Ostdeutschland mehr oder weniger sichtbare Spuren hinterlassen. Spuren eines politischen und ökonomischen Systems.
Seit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten verändert sich der Osten Deutschlands. Er wandelt sich, bekommt gewissermaßen ein neues Gesicht. West- und Ostdeutschland wachsen zusammen. Was an die alte Zeit noch erinnert, verschwindet nach und nach. Diese Phase des Übergangs ist Thema dieses Projekts.
Als Fotojournalist und Dokumentarfotograf beobachte und begleite ich seit 2001 diesen Wandel.
http://www.ostdeutschland-bilder.de
Zur Person
Kurczyk, Frankgeboren 1961 in Castrop-Rauxel, lebt seit vielen Jahren in Bochum; in der Fotografie aktiv seit über 30 Jahren, Fotografiestudium an der FH Dortmund, davon 2 Jahre bei Prof. Ulrich Mack; anschließend Sozialpädagogikstudium; arbeitet neben seinem Beruf als Sozialpädagoge als freischaffender Fotojournalist und Dokumentarfotograf; Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen, Fachzeitschriften und Büchern; Einzelpublikationen und Projektfotografie.

Eyes Open
Fotos und Gemälde von Judith und Eliza de Matteis.
Mit offenen Augen durchs Leben gehen- in künstlerischer
Hinsicht lebt die Künstlerin Judith de Matteis sehr nach
dieser Devise. Ihre Tochter Eliza de Matteis, folgt diesem Motto
und fängt seit Jahren mit der Kamera ihre
besonderen Augenblicke ein, Bilder die eine besondere Schönheit
und Spannung bergen.
Zusammenstellung von Fotos und Gemälden
als Ausstellungskonzept zeigen viele Museen um die Verbindungen
und Beeinflussungen der verschiedenen Künstler und Künsten herauszustellen.
In der Ausstellung im Bahnhof Langendreer zeigen sich der Einfluss
und die Entwicklung von einer Künstlerin auf das Sehen und
Wirken der Tochter. Ein sehr eigenständiges und klares aber
auch verbundenes Wirken der Beiden ergeben eine spannende Ausstellung.
Augen auf!
Ab dem 13. Dezember 2009
homepage
Ausstellung mit Bildern von Daniel Balzer
Ausstellungseröffnung: 25.10.09
1969 - geb. in Castrop Rauxel
1998 - 2002 Studium Kommunikationsdesign - Ruhrakademie Schwerte
Seit 2002 freischaffend in den Bereichen Visuelle Kommunikation & Illustration
tätig.
Der Künstler zu seinen Arbeiten :
Genau wie in der Musik sind meine freien Arbeiten
ein Zusammenspiel verschiedener Ebenen und
Techniken (Instrumente), die sehr oft die Popkultur
durchschreiten und diese auch gerne mal durch
den Wolf drehen. Neue und alte Medien werden
gesamplet, erschaffen und wieder zerstört, um sie
neu zu formulieren. Dadurch entstehen grob skizzierte,
bizarre Geschichten/Gefühle, die dem Betrachter aber
noch genug Raum für eigene Assoziationen lassen.
Publikationen
Freistil 3 - Best of european commercial illustration, Verlag
Hermann Schmidt
Freistil Black, Verlag Hermann Schmidt
think black, Verlag Zeixs
best of poster, Verlag Zeixs
logo 2, Verlag Zeixs
Kunsthandwerk & Design / Titelbild
und Photoserie / Verlag Ritterbach
Creative Quarterly 17 - online, 3x3 Publishing (New York)
Fotoausstellung ab 22.06.2009
"Farbrausch in schwarz-weiß"

Unter diesem Titel präsentiert die Wittener Fotodesignerin
Jutta Förster ab dem 22.6.2009 ihre Fotos in der Kneipe
im Bahnhof, in Bochum-Langendreer. Anders als sonst oft üblich
legt sich die Autodidaktin dabei nicht auf schwarz-weiß oder
Farbe fest, sondern stellt diese einander gegenüber. Farbe
entsteht im Kopf und im Herzen, und so strahlen auch die monochromen,
floralen Motive Lebendigkeit und Wärme aus und ziehen den
Betrachter in ihren Bann.
Wir laden ein zur Vernisage am 21.06.2009 um 17:00 Uhr. Es gibt
Kaffee und Kuchen.
Strichmännchens Tod
Eine Ausstellung von Shyeone
Am Sonntag, dem 19.04.09 eröffnen wir eine Ausstellung
mit Werken von Shyeone.
Shyeone ist ein Künstler, dessen Wurzeln in der Sprayer
Szene liegen. Ende der 80er Jahre begann er mit Graffitis. Shyeone
bringt -Street Art-, die Kunst, die von der Strasse kommt, auf
Leinwände und Holz.
Als Medium zur Präsentation seiner Werke setzt der Dortmunder
unter anderem Stencils ein .
Dies ist der Fachbegriff für
Graffiti, das mit Hilfe von Schablonen, durch die Lackfarbe gesprüht
wird, angebracht wird. Die Stencils werden vom Künstler
selbst angefertigt.
Eine weitere Art seiner Kunst Ausdruck zu verschaffen, ist das
Bearbeiten, Verändern und Modifizieren oftmals bekannter
Motive und Bilder.
Der Künstler orientiert sich hierbei stark an der Kunstrichtung
-Pop Art-, was zum einen durch die Verknüpfung von Realität
und Kunst, zum anderen an der Auswahl der zumeist sehr klaren
Farben erkennbar wird.
Motive seiner Kunst sind entnommen aus der Alltagskultur, der
Konsumgesellschaft, den Massenmedien und der Werbung
So bunt und vielfältig, wie man Street Art in der Öffentlichkeit
begegnet, so facettenreich sind auch die Bilder von Shyeone.
Durch die Kombination von verschiedenen Schablonen und Farben
entsteht eine große Vielfalt an Leinwänden und Bildern,
in denen häufig auch ein Hauch von Ironie und Zynismus mitschwingt.
Die Vernissage ist am 19.04.09 um 17:00 Uhr. Wie
immer gibt es auch Kaffee und Kuchen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Randerscheinungen, Gespinste und ähnlich Verworrenes
Am
Sonntag, dem 15.02.09, eröffnen wir eine Gemeinschaftsausstellung
mit Fotografien von Maria Ollesch und Texten von Astrid Schoregge.

Barke des Lebens,
die Lüfte - ihr Meer,
noch ruht sie und träumt.
Doch säuseln die Winde,
zieht es sie fort.
Dann reißt sie sich los mit ihrer Fracht,
bis sie Wurzeln schlägt
an fernem Ort.
Gezeigt werden Naturfotos, zum Teil Makroaufnahmen, die sich
durch einen besonderen Blick für Details auszeichnen, für
manchmal unbeachtete oder auch wenig geschätzte Dinge, die
bei Licht betrachtet überraschen. Die Aufnahmen werden von
kurzen Texten , die durch die Fotos inspiriert sind, kommentiert.
Maria Ollesch, geboren 1957 im Kreis Gütersloh, studierte
nach der Ausbildung zur Goldschmiedin Theologie und Philosophie
in Bochum und fotografiert seit einigen Jahren intensiv.
Astrid
Schoregge, Jahrgang 1960, studierte ebenfalls Theologie und hat
als Übersetzerin für Romane aus dem Portugiesischen
gearbeitet.
Die Verbindung von Fotos und Texten ist die erste künstlerische
Zusammenarbeit von Maria Ollesch und Astrid Schoregge.
Die Vernissage ist am 15.02.09 ab 17:00 Uhr.
Wir laden bei Kaffee
und Kuchen alle Interessierten herzlich ein.
Judith Freise de Matteis stellt aus
In der Zeit ab Weihnachten bis ins neue Jahr sind wieder
Werke von Judith Freise de Matteis in den Räumen der Kneipe
zu sehen.
Bilder aus einer größeren Zeitspanne in verschiedenen
Techniken befassen sich mit dem Thema Portrait.

homepage: www.judithfreise.de
Ausstellungseröffnung "fragile"
Am Sonntag,
den 05.10. ab 17:00 eröffnen wir die Fotosausstellung "fragile" der
beiden Fotografinnen Natalie Richter und Anne Mühlinghaus

Ausstellungeröffnung mit Bernild Scheele
Am Sonntag, dem 03.08.08 um 17:00 eröffnet die Kneipe im
Bahnhof Langendreer eine
Ausstellung mit der Künstlerin Bernhild Scheele.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
INFO:
Bernhild Scheele, Jahrgang 1963, lebt seit 20 Jahren
in Bochum.
Hier begann die Autodidaktin regelmässig zu malen.
Ihre Bilder sind poetischer Ausdruck von Gefühlen.
Die Figuren zeigen das ganze Spektrum von Angst, Verzweiflung,
Trauer
und Wut
bis hin zu Freude, Lust, Innigkeit und Kontemplation.
Jedes ihrer Bilder drückt die vielfältigen Beschädigungen
des Einzelnen
aus.
Trotz intensiver Farbigkeit bleibt die Schönheit gebrochen
und
verschließt sich dem Klischee der heilen Welt.
Ausstellungeröffnung mit Marlet Heckhoff

Die Ausstellungeröffnung findet am Sonntag 15. Juni 2008
um 17:00 im Bahnhof Langendreer in der
Gastronomie statt, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Marlet Heckhoff (geb. 1983) lebt in Bochum, wo sie zur Zeit eine
Ausbildung zur Tischlerin macht. Thema ihrer Bilder ist immer
wieder das menschliche Gesicht, im Mittelpunkt steht besonders
der Blick, das Schauen und nicht Schauen können – dabei
spielen ihre Arbeiten mit dem demaskierende Blick des Betrachters.
Es sind merkwürdigen Kopfbilder von jungen und alten Leuten« (Rheinische
Post). Die Autodidaktin ist keinem bestimmten Stil verpflichtet,
sie experimentiert frei mit verschiedenen Ausdrucksformen: Malerei,
Zeichnung, Plastik.
Einladung in die Wüste

Ute Jäger
Lebt in Bochum, fotografiert seit Mitte der 90er Jahre als Amateur
mit großem Engagement. Der fotografische Weg war stark
geprägt durch Workshops und Gemeinschafts-Ausstellungen
in Berlin (Fotozentrum der VHS Kreuzberg und Freie Kunstschule
Berlin).
Das Thema "Wüste" hat mich vom Anfang an gefesselt.
Vor allem die Sandwüste der Sahara und ihre großen
Dünen mit den eleganten Formen und den grafischen Strukturen
bieten eine ungeahnte Vielfalt. Die Bilder der Ausstellung stammen
aus dem Süden Algeriens und aus dem Grand Erg Oriental in
Tunesien.
Die Ausstellungseröffnung findet bei Kaffee un Kuchen am
13.04.08 um 17:00 statt.
WIR__________________________________________________________
so heißt die neue Ausstellung, die im Bahnhof Langendreer
in der Gastronomie
am Sonntag dem, 24. Februar um 17:00 Uhr eröffnet wird.
Die Blote Vogel Schule
aus Witten zeigt zum 3. Mal den künstlerischen Abschluss
des 12. Jahrgangs.

Die
Werke der jungen Künstler hatten eine thematische Vorgabe
nämlich- WIR.
Die verschiedenen Herangehensweisen
an dieses Themas sind zu einer sehr interessanten Ausstellung
zusammengewachsen. Zur Ausstellungseröffnung
laden die Schüler in die
Gastronomie des Bahnhofs herzlich ein.
Die Eröffnung wird
mit Jazzmusik von einem Trio der Schule begleitet.
Wir freuen uns
auf viele interessierte Besucher!
Judith Freise de Matteis mit einer Werkschau
Über den Jahreswechsel gibt es eine Werkschau mit Bildern
von Judith Freise de Matteis. Sie repräsentieren einen Teil
der Arbeiten der letzten 10 Jahre.
homepage: www.judithfreise.de
Michael Hahmann stellt aus
Ab
dem kommenden Sonntag, den 9.9.07 wird der Künstler Michael
Hahmann in den Räumen der Kneipe im Bahnhof eine Auswahl
seiner Werke ausstellen.
Der in Herne lebende Bochumer Künstler
Michael Hahmann zeigt in
seinen großformatigen Werken überwiegend figürliche
Malerei,
die im Zusammenhang mit Farben und Silouetten Meisterwerke der
Sinne ergeben.
Seine Gemälde erreichen eine Größe von 2,50 m
x 3 m.
Die Bilder sind so individuell wie der Künstler selbst :
vielfältig, impulsive und immer perfekt.
Wer mehr Lust auf gute Kunst hat ist in Michael Hahmann`s Galerie
Am Hauptfriedhof 30 in Herne immer gerne gesehen !
Die Ausstellungseröffnung findet bei Kaffee un Kuchen am
9.9. um 17:00 statt.
Impressionen einer Reise
ab Sonntag, 27.05.07
Anna Schüler stellt ab 27 Mai 2007 ihre 'Impressionen
einer Reise' aus.
Die ursprünglich aus Dortmund stammende Künstlerin
lebt und arbeitet im Münsterland und in Niedersachsen.
Die gezeigten Bilder entstanden nach einer Reise in die Bergwelt
Südtirols und kennzeichnen den Übergang der Malerin
von der figurativen zur abstrakten Malerei.

Anna Schüler, deren letzte Ausstellungen u.a. nach Florenz
und Berlin führten, besinnt sich auf Ihre Wurzeln im Ruhrgebiet
und ist zeitgleich mit zwei Ausstellungen in Bochum vertreten.
Eine Finisage wird rechtzeitig angekündigt.
Kunst trifft Chormusik
Sonntag, dem 25.Februar 2007 ab 17 Uhr
Am
Sonntag, dem 25.Februar 2007 ab 17 Uhr findet in der Gastronomie
des Kulturzentrums Bahnhof Langendreer ein besondere Ausstellungseröffnung
statt.
Die Schüler der Abschlussklasse 12 der Blote Vogel
Schule in Witten
stellen Werke aus, die im Rahmen ihres künstlerischen Abschlusses
und ihrer Jahresarbeit entstanden sind.
Während der Ausstellung
wird das Publikum 60 Minuten lang
vom Chor Sarantanani mit Liedern aus unterschiedlichen Ländern
und Kulturen
begleitet. Dieser Chor ist das Ergebnis der musischen Jahresarbeit
von
Simon Stott, Schüler der Blote Vogel Schule.
Das für
den künstlerischen Abschluss vorgegebene Thema
Sprache in
Gestaltung" ist auch Thema der Ausstellung geworden.
Die Schüler bearbeiteten und entdeckten die Thematik auf
unterschiedlichste
Art und Weise. Die angewandten Techniken boten ein weites Spektrum.
Es wurden Bleistiftzeichnungen, Linolschnitt, Skulpturen und
Fotomontage zur
Gestaltung eingesetzt. Die Ergebnisse sind interessant und vielfältig
und
laden zum Nachdenken ein.
Alle Freunde der jungen Kunst und Musik sind zur Ausstellungseröffnung
herzlich eingeladen.
Der Chor "Sarantanani"

Mp3 Hörproben: ipharadisi | sarantanani
Archiv 2004-2006 |